29. März 2017

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Präsentieren das neue Motiv der Plakataktion der Unternehmerinitiative B 64 Plus an der Beelener Straße in Clarholz, das für mehr Sicherheit im Straßenverkehr wirbt: Thomas Weitkamp, Sachgebietsleiter Verkehr der IHK Ostwestfalen, Ingo Steinel, Sprecher der Unternehmerinitiative B 64 Plus, und Joachim Brendel, Geschäftsbereichsleiter Branchen und Infrastruktur der IHK Nordwestfalen.

06.07.2016: Startschuss für neue Plakataktion „B 64 Plus“ - Unternehmerinitiative wirbt um Zustimmung

Münsterland/Ostwestfalen. – Die Unternehmerinitiative B 64 Plus, die sich für den schnellen Aus- und Neubau der Bundesstraße 64 einsetzt, hat heute (6. Juli) in Herzebrock-Clarholz und Warendorf ihre Werbekampagne mit Großflächenplakaten entlang der Bundesstraße erneuert. Auf fünf Plakatwänden zwischen Rheda-Wiedenbrück und Telgte wird für die B 64 n geworben. Damit will die Initiative die Bevölkerung in die Diskussion einbeziehen, auf die Vorteile des Aus- und Neubaus hinweisen und den öffentlichen Druck erhöhen, um eine schnelle Realisierung des seit über 30 Jahren geplanten Straßenbauprojekts zu erreichen.

„Die Zustimmung in Politik und Bürgerschaft ist bereits sehr hoch“, betont Ingo Steinel, einer der beiden Sprecher der Unternehmerinitiative B 64 Plus. „Aber wir würden auch den ein oder anderen Skeptiker gern noch überzeugen, dass der Aus- und Neubau notwendige Voraussetzung ist, um weiter an Wachstum und Entwicklung teilhaben zu können“, erklärt Steinel. Der Unternehmer aus Herzebrock-Clarholz, der gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der IHK Nord Westfalen, Norbert Redemann, die Sprecherrolle der über 120 Mitglieder starken Unternehmerinitiative inne hat, will über die Plakataktion vor allem die Einwohner in den Städten und Gemeinden an der B 64 ansprechen und sie ermuntern, Stellung zu beziehen.

Auf den Plakaten werden deshalb die zwei wesentlichen Vorteile der drei Ortsumgehungen (Herzebrock-Clarholz, Beelen und Warendorf) für die Bewohner der Städte und Gemeinden abgebildet: mehr Sicherheit und mehr Lebensqualität. „Durch drei Ortsumgehungen werden die Ortskerne entlastet und es ergeben sich neue Entwicklungsmöglichkeiten. Dadurch entsteht eine neue Aufenthaltsqualität für die Bewohner und Besucher“, so Steinel.

Die Unternehmerinitiative betont, dass es gerade jetzt darauf ankomme, die Vorteile der geplanten Ortsumgehungen in Herzebrock-Clarholz, Beelen und Warendorf zu unterstreichen. Die Dringlichkeit der leistungsfähigen überregionalen Straßenverbindung zwischen den benachbarten Großstädten Bielefeld und Münster ist durch die hochrangige Einstufung im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP) durch das Bundesverkehrsministerium bestätigt worden. Im Entwurf des BVWP sind alle drei Ortsumgehungen im Vordringlichen Bedarf eingestuft. Der Nutzen des Aus- und Neubaus ist fast 6-mal so hoch wie die Kosten. „Je größer der Rückhalt nun in der Region ist, umso klarer wird der Auftrag, der durch den Bundesverkehrswegeplan an das Land NRW ergeht, die Baumaßnahme zu realisieren“, unterstrich er. Profitieren würden letztendlich alle - Bürger und Unternehmer, so Steinel abschließend.

Die Unternehmerinitiative B 64 Plus wurde im November 2005 gegründet. Derzeit sind mehr als 120 Unternehmen aus Ostwestfalen und dem Münsterland Mitglied.

25. Juni 2015: Unternehmen senden starkes Signal an Bundesverkehrsminister Dobrindt

Die begonnene Endphase der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2015 (BVWP) haben mehrere Unternehmen in der Region, die Industrie- und Handelskammern Nord Westfalen (Münster) und Ostwestfalen (Bielefeld), die Unternehmerinitiative B 64 Plus, die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf sowie die Landkreise Gütersloh und Warendorf zum Anlass genommen, in persönlichen Briefen an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die hohe Bedeutung eines leistungsfähigen Neu- und Ausbaus der B 64 als kreuzungsfreie, 2+1 –spurige Kraftfahrstraße für die Region zu unterstreichen und eine entsprechende Einstufung in den Vordringlichen Bedarf des neuen BVWP einzufordern.

Im Rahmen eines gemeinsamen Pressegespräches am 25. Juni in Warendorf haben die regionalen Akteure aus Bürgerschaft, Politik und Wirtschaft gegenüber den regionalen Medien noch einmal verdeutlicht: Die Region will die B 64 n als leistungsfähige, kreuzungsfreie Kraftfahrstraße – und sie will sie so schnell wie möglich!

3. Juni 2013: B 64 n-Unterstützer übergeben NRW-Verkehrsminister Michael Groschek gemeinsame Resolution

Die B 64 n ist für die Regionen Münsterland und Ostwestfalen unverzichtbar!" lautet der Titel einer gemeinsamen Resolution, die die Bürgerinitiativen "Pro Umgehungsstraßen Warendorf/Freckenhorst", "Bürger für Beelen", "pro B64n (Herzebrock-Clarholz), die Unternehmerinitiative "B 64 Plus", die Westfalen-Initiative, der DGB Münsterland und Ostwestfalen-Lippe, die Handwerkskammern in Bielefeld und Münster sowie die IHKs Nordwestfalen und Ostwestfalen zu Bielefeld am Montagnachmittag an NRW-Verkehrsminister Michael Groschek übergaben. Die Unterzeichner der Resolution verweisen auch auf die hohe Bedeutung einer leistungsfähigen Verkehrsanbindung für die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen und damit für die Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze.

18. Mai 2011: Unternehmerinitiative B 64 Plus und Politik demonstrieren Geschlossenheit

 

Geschlossenheit beim Thema B 64 demonstrierten am 18. Mai 2011 in Warendorf Vertreter fast aller Fraktionen in den Räten der Gemeinden Herzebrock-Clarholz, Beelen und der Stadt Warendorf bei einem Gespräch mit der Unternehmerinitiative „B 64 Plus“. Zu dem Gespräch eingeladen hatten die beiden Sprecher der Initiative, Norbert Redemann und Ingo Steinel. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen der mit Spannung erwarteten Ergebnisse der durch die rot-grüne Landesregierung vorgenommenen Priorisierung der Bundesfernstraßen- und Landesstraßenplanung. An der vielfach belegten Notwendigkeit der B 64 n hatten auch die politischen Vertreter, unter ihnen Liz Kammann, Bürgermeisterin der Gemeinde Beelen, Doris Kaiser, Erste stv. Bürgermeisterin der Stand Warendorf, Jürgen Lohmann, Bürgermeister von Herzebrock-Clarholz, sowie Reinhold Sendker, MdB und Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages, nicht den geringsten Zweifel. Im Zuge der Diskussion wurden Vorschläge gesammelt, wie in Zukunft die drei Ortsumgehungen weiter voran gebracht werden können. So wurde zum Beispiel angeregt, eine gemeinsame Resolution zur B 64 n in die Kommunalparlamente einzubringen. Aber auch die „schweigende Mehrheit“ der Befürworter innerhalb der Bevölkerung soll stärker aktiviert und damit in der Öffentlichkeit erkennbarer werden.

 

Von links: Ingo Steinel, Michael von Bartenwerffer, Norbert Redemann, Dr. Olaf Gericke

22. September 2010: Norbert Redemann löst Michael von Bartenwerffer als Sprecher der Unternehmerinitiative B 64 Plus ab

Stabwechsel bei der Unternehmerinitiative B 64 Plus, in der rund 130 bedeutende Unternehmen aus Nord-Westfalen und Ostwestfalen seit fast genau fünf Jahren für den schnellstmöglichen Ausbau der Bundesstraße 64 engagieren: Michael von Bartenwerffer, der seit Gründung der Initiative einer der beiden Sprecher der Initiative war, gab dieses Amt am 22. September an Norbert Redemann weiter. Der Speditionsunternehmer aus Recklinghausen ist Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen (IHK), die im November 2005 zusammen mit der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld zur Gründung der Initiative eingeladen hatte.

Unterstützung für die B 64 n gab es anlässlich der Stabübergabe auch von kommunaler Seite. Beelens Bürgermeister Liz Kammann, Jochen Walter, Bürgermeister von Warendorf, und Landrat Dr. Olaf Gericke ließen erneut an der Notwendigkeit des Vorhabens keinen Zweifel. Der ehemalige Gemeindedirektor und Bürgermeister von Everswinkel zeigte eindrucksvoll die Perspektiven der Stadtentwicklung auf, die sich aus dem Bau der Umgehung von Everswinkel ergaben. Ingo Steinel, Sprecher der Unternehmerinitiative für Ostwestfalen, dankte Herrn von Bartenwerffer für sein langjähriges Engangement.

 

Von links: Sven-Georg Adenauer, Landrat des Kreises Gütersloh, Andreas Meyer, Leiter der Niederlassung in Bielefeld des Landesbetriebes Straßenbau.NRW, Jürgen Lohmann, Bürgermeister der Gemeinde Herzebrock-Clarholz, Ingo Steinel, Sprecher der Unternehmerinitiative B 64 Plus für Ostwestfalen und Harald Grefe, stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwestfalen

24. März 2010: Politik und Wirtschaft setzen Signal für Umgehungsstsrtaße

Unter dem Motto „Schulterschluss für die Ortsumgehung Herzebrock-Clarholz“ trafen sich am 24. März 2010 auf Einladung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld über 30 Vertreter aus Politik und Wirtschaft zu einer Podiumsdiskussion im Kreishaus Gütersloh. Deutlich wurde dabei vor allem eins: Alle plädieren vehement für eine schnelle und konsequente Realisierung der Umgehungsstraße. Straßen.NRW-Niederlassungsleiter Andreas Meyer geht davon aus, dass im dritten Quartal 2010 die Entwurfsunterlagen auf dem Genehmigungsweg vom Land zum Bund gegeben werden können. Wird die Genehmigung für die B 64 n erteilt, würde im dritten Quartal 2011 der Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens gestellt. Dessen Durchführung
werde etwa zwei Jahre in Anspruch nehmen. Frühestens Ende 2013 könne dass Planfeststellungsverfahren abgeschlossen sein.

24. September 2009: Streckenbereisung der B 64 n

Die Unternehmerinitiative B 64 Plus kann auf starke politische Rückendeckung zurückgreifen. Staatssekretär Günter Kozlowski, mehrere Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Landrat Gericke sowie die Bürgermeisterin von Münster und ihre Kollegen aus den Kreisen Warendorf und Gütersloh bekundeten am 24. September durch ihre Teilnahme an einer Streckenbereisung von Warendorf-Freckenhorst nach Herzebrock-Clarholz ihre Unterstützung für den Neu- und Ausbau der B 64 n. Dr. Olaf Gericke, Landrat des Kreises Warendorf bekräftigte: "Seit mehr als 30 Jahren warten die Bürgerinnen und Bürger auf eine Entlastung von Lärm, Staub und Abgasen durch die chronisch verstopften Durchfahrtsstraßen. Und die Unternehmen warten ebenso lange auf eine leistungsstarke Verkehrsverbindung zwischen den Oberzentren. Der jetzige Zustand ist unzumutbar! Es wird Zeit, dass die B 64 n endlich gebaut wird." Dirk Griepenburg und Hans-Herbert Oldemeyer vom Landesbetrieb Straßen NRW verdeutlichten, dass die Arbeiten zum Vorentwurf und zum landschaftspflegerischen Begleitplan auf Hochtouren laufen. "Wir gehen davon aus, dass wir in 2012 in das Planfeststellungsverfahren gehen können", zeigte sich Griepenburg verhalten optimistisch. Dies gelte auch für die Westumgehung in Freckenhorst. Für Herzebrock-Clarholz bestätigte Oldemeyer, dass die Entwurfsplanung noch in diesem Jahr abgeschlossen werden kann. Als nächster Schritt stehe die Genehmigung des Entwurfes im Bundesverkehrsministerium an. Parallel hierzu werden die Planfeststellungsunterlagen erstellt, so dass die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens bereits Ende 2010 möglich ist. Staatssekretär Günter Kozlowski sagte: "Vom Land wird die Region alle nur denkbare Unterstützung erhalten, um die intelligente 2:1-Lösung schnellstmöglich umzusetzen." Die Bereisung hat deutlich gemacht, dass Politik und Wirtschaft den Ausbau der B 64 n nun mit gemeinsamer Kraft voranbringen und umsetzen wollen.

September 2009: Unternehmerinitiative B 64 Plus: Überwiegend positive Resonanz

Die Unternehmerinitiative B 64 Plus informierte am 5. September in der Warendorfer Innenstadt über die aktuellen Planungen zum Aus- und Neubau der B 64 n, um aus Sicht der regionalen Wirtschaft nochmals auf die besondere Dringlichkeit des Bauprojektes hinzuweisen. In einem direkten Dialog mit den Warendorfer Bürgern konnten am Informationsstand Fragen zum Planungsvorhaben diskutiert und Erfahrungsberichte der betroffenen Straßennutzer ausgetauscht werden. Der überwiegende Teil der Besucher äußerte sich positiv zum Bau der B 64 n und viele forderten den schnellstmöglichen Baubeginn.

Fotohinweis: Der Warendorfer Landrat Dr. Olaf Gericke diskutierte am Informationsstand über das Projekt der B 64n.

 

 

September 2007: Infostand in der Warendorfer Innenstadt

Auch in diesem Jahr ist die Unternehmerinitiative mit einem Informationsstand in der Warendorfer Innenstadt auf die Bürger direkt zugegangen, um sie persönlich zu informieren. Dazu hatte sie aktuelle, großformatige Pläne des Landesbetriebs Straßen.NRW über den geplanten Straßenverlauf mit den Details der Anschlusspunkte aufgehängt. Die Karten stellen die Grundlage für das Planfeststellungsverfahren dar. Am Samstag, dem 1. September 2007, dem Wochenende des Bundes-Championats, von 10:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr war der Informationsstand in der Innenstadt aufgebaut. Der weit überwiegende Teil der zahlreichen Besucher steht der B 64 positiv gegenüber. Erfahrungsberichte der betroffenen Straßennutzer und Fachfragen zum weiteren Verfahren standen bei den Gesprächen am Stand im Vordergrund. Die Mitarbeiter der Initiative wurden sogar aufgefordert "sofort den Spaten in die Hand zu nehmen und anzufangen". Die kleinen Standbesucher konnten mit Luftballons ihre Sympathie für die B 64n zeigen.

 

September 2006: Unternehmerinitiative B 64 Plus mit Info-Stand in Warendorf

am Wochenende 9./10. September ging die Unternehmerinitiative B 64 Plus mit Informationen über den momentanen Planungsstand der Trassenführung auf die Bürger zu. Das Ziel war, die Bürger auf die Unternehmerinitiative aufmerksam zu machen und über die Bedeutung des Straßenausbaus für die Wirtschaft  zu informieren. Hierzu veranstaltete sie auch ein Gewinnspiel, bei dem 3 Fragen über die B 64 Plus beantwortet werden mussten. Die Preise wurden von Mitgliedern der Initiative gestiftet.

 

Juli 2006: Unternehmerinitiative B 64 Plus stellt Großflächenplakate auf

Die Unternehmerinitiative B 64 Plus stellt entlang der B 64 acht Großflächenplakate auf. Damit soll die Bevölkerung stärker in die Diskussion einbezogen und der öffentliche Druck erhöht werden, um eine vorzeitige Realisierung des Straßenbauprojekts und die Wiederaufnahme in den "vordringlichen Bedarf" des Bundesverkehrswegeplanes zu erreichen.
Die Plakatwände stehen in Freckenhorst, Warendorf, Beelen, Herzebrock und Clarholz.
Das erste Plakatmotiv thematisierte die 77%ige Zustimmung der Bevölkerung zum Straßenbauprojekt.

 

Mai 2006: Ergebnisse einer Telefonumfrage in der Bevölkerung vorgestellt

Die Unternehmerinitiative B 64 Plus stellt die bei dem Münsteraner Meinungsforschungsinstitut  TRIGA-Marketing im Auftrag gegebene Telefonumfrage vor. Insgesamt knapp 1000 befragte Bürgerinnen und Bürger in Telgte, Warendorf, Beelen, Herzebrock-Clarholz sowie Rheda-Wiedenbrück wurden nach ihrer Einstellung zu dem Straßenbauprojekt befragt. 77% der Befragten stehen dem Straßenbauprojekt positiv gegenüber.

 

November 2005: Unternehmerinitiative B 64 Plus gegründet

Von mehr als 100 Unternehmen vor allem aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf wurde die Unternehmerinitiative "B 64 Plus" in Warendorf gegründet. Auf Einladung der Industrie- und Handelskammern (IHK) Ostwestfalen zu Bielefeld und Nord Westfalen (Münster) haben sich die Unternehmen zusammengeschlossen, um Druck zu machen und zukünftig gemeinsam für einen schnellstmöglichen Aus- und Neubau der Bundesstraße 64 als Kraftfahrstraße zu werben. Sprecher der Initiative sind die IHK-Vizepräsidenten Michael von Bartenwerffer (Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG, Telgte) und Dr. Markus Miele (Miele & Cie. KG, Gütersloh).

 

Oktober 2004: Linienbestimmungsverfahren abgeschlossen

Das Linienbestimmungsverfahren für die B 64 n wurde im Herbst 2004 abgeschlossen. Es enthält jedoch weitere Prüfaufträge insbesondere zur Notwendigkeit und Anzahl der Knotenpunkte/Anschlussstellen.