22. Juni 2017

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Gemeinde Beelen (Elisabeth Kammann, Bürgermeisterin)
"Wir fordern den Ausbau der B 64. Wie der Manager Eberhard von Kuenheim einmal sagte: "Mobilität von Menschen und Gütern ist nicht Folge, sondern Grundlage unseres Wohlstandes". Die Realisierung des Projektes wird nicht nur zu einer Entlastung der Ortsdurchfahrten führen, sondern weiterhin eine wichtige Grundlage für den Ausbau der Unternehmen in unserer Region sein und die Neuansiedlung von Betrieben fördern. Die Gemeinde Beelen unterstützt daher das Projekt. Auch der Umwelt ist nicht geholfen, wenn sich die Autos auf der B 64 stauen, weil eine gut ausgebaute Umgehungsstraße fehlt."

 

Stadt Bielefeld (Pit Clausen, Oberbürgermeister)
"Die Stadt Bielefeld kann die Resolution der IHK-Vollversammlung sowie die Bestrebungen der Unternehmerinitiative B 64+ zum beschleunigten Aus- und Neubau der B 64n nur begrüßen. Es ist wichtig, mit der Optimierung vorhandener Infrastrukturen für die Verbesserung der Verbindung zwischen dem Münsterland und Ostwestfalen-Lippe zu sorgen. Eine leistungsfähige Verkehrsachse abseits der Ortschaften dient der schnelleren Erreichbarkeit. Für die betroffenen Anlieger, die hierdurch entlastet werden, sorgt die B 64n zusätzlich für höhere Lebensqualität und auch für mehr Verkehrssicherheit."

 

Gemeinde Everswinkel (Ludger Banken, ehemaliger Bürgermeister)
"Wir unterstützen die Initiative B 64 Plus, weil die stiefmütterliche Behandlung dieser lebensnotwendigen Verkehrsachse die Leistungsfähigkeit einer ganzen Region massiv beeinträchtigt und endlich ein Ende haben muss."

 

Kreis Gütersloh (Sven-Georg Adenauer, Landrat)
"Der Kreis Gütersloh ist das Kraftpaket in Ostwestfalen-Lippe, diesen Titel verdankt er der leistungsfähigen Wirtschaft. Unsere Bücher, Wurstscheiben und Waschmaschinen werden in alle Welt geliefert - in der Region zwangsläufig über die Straße. Mit Nagel hat Europas Nummer 1 als Logistiker für temperaturempfindliche Lebensmittel seinen Sitz im Kreis. Nagel und viele andere mehr brauchen eine bessere Anbindung an das Münsterland. Die B64 ist eine der Lebensadern des Kreises, sie wird dieser Funktion jedoch im jetzigen Zustand in keiner Weise gerecht. Baustellen auf der B64 sind bei uns im Kreishaus Kantinengespräch: Beim Thema, wie man besten von Gütersloh nach Münster kommt, dreht sich alles um die Frage, wie man die B64 möglichst lange meidet. Aber auch die Verkehrssicherheit würde maßgeblich von den Ortsumgehungen in Beelen, Herzebrock und Clarholz profitieren und ein deutliches Plus an Lebensqualität spendieren. Ich unterstütze daher ausdrücklich die Initiative B 64 plus und wünsche ihr ein schnellen Erfolg."

 

Stadt Gütersloh (Maria Unger, ehemalige Bürgermeisterin)
"Die Stadt Gütersloh misst dieser Verkehrsachse regionale Bedeutung bei und sieht in einem Ausbau der B 64  eine deutliche Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere der direkten Verbindung der Oberzentren Münster und Bielefeld. Die durch die Optimierung zu erwartenden Effekte stellen mit Blick auf die prognostizierte Verkehrsentwicklung eine adäquate Lösung der verkehrlichen Probleme dar. Die geplante Maßnahme dürfte auch zu einer Entlastung der Ortsdurchfahrten führen und somit einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten."

 

Gemeinde Herzebrock-Clarholz (Jürgen Lohmann, ehemaliger Bürgermeister)
"Wir in Herzebrock-Clarholz setzen uns schon seit langem für die Ortsumgehungen von Clarholz und Herzebrock ein. Ca. 16.000 bis 17.000 Fahrzeuge fahren auf der B 64 täglich mitten durch unsere Ortszentren.
Ich begrüße deshalb die zügige Realisierung der B 64n, da sie nicht nur für die betroffenen Anlieger Vorteile bringt, sondern auch für unsere Unternehmen. Die Betriebe sind schneller erreichbar ? im Übrigen demnächst auch die Betriebe, die sich im neuen Gewerbegebiet AUREA an der A 2 ansiedeln."

 

Stadt Münster (Dr. Berthold Tillmann, ehemaliger Oberbürgermeister)
"Die Verbesserung der Verkehrsanbindung nach Ostwestfalen ist schon lange ein erklärtes Ziel des Oberzentrums Münster. Zwischen dem Münsterland und Ostwestfalen gibt es viel­fältige Beziehungen und Verflechtungen, gerade im Bereich der Wirtschaft. Für viele Münsteraner Unternehmen, aber auch für viele Bürgerinnen und Bürger sind diese von großer Bedeutung und Wichtigkeit. Von einer leistungsfähigen B 64 werden ganz sicher beide Regionen, das Münsterland und Ostwestfalen, profitieren, für die Ortskerne von Warendorf, Beelen und Clarholz würde sie zudem eine enorme Entlastung bedeuten. Deshalb unterstützt die Stadt Münster die Initiative B 64 Plus aus voller Überzeugung."

 

Für Nord-Westfalen (Michael von Bartenwerffer, ehemaliger Sprecher der Unternehmerinitiative B 64 Plus für Nord-Westfalen)
"Mobilität und Erreichbarkeit zählen zu den wichtigsten Standortfaktoren für Unternehmen. Die mangelhafte Straßenverbindung zwischen den westfälischen Oberzentren Bielefeld und Münster schwächt die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten der gesamten Region. Mit dem Neu- und Ausbau der B 64 zu einer kreuzungsfreien Kraftfahrstraße werden in unserer Region bestehende Arbeitsplätze gesichert und die Chancen für neue Unternehmensansiedlungen deutlich verbessert."

 

Stadt Oelde (Helmut Predeick, ehemaliger Bürgermeister)
"Unsere heimische Wirtschaft und damit eine Vielzahl von Arbeitnehmern lebt überwiegend vom Export der produzierten Güter. Da ist es selbstverständlich, dass ein leistungsfähiges Straßennetz zum Transport der Güter zur Verfügung stehen muss. Der Ausbau der B 64 muss kommen - er wird unmittelbar zur Sicherung von Arbeitsplätzen der heimischen Wirtschaft beitragen".

 

Stadt Rheda-Wiedenbrück (Bernd Jostkleigrewe, ehemaliger Bürgermeister)
"Wir in Rheda-Wiedenbrück sind schon sehr lange froh darüber, dass die B 64 nicht mehr durch unsere Stadt, sondern um sie herum führt. Das Leben an und auf der Straße bei uns ist seither sicherer geworden. Das gilt nicht nur für Schulkinder und ältere Menschen, die sich im Straßenverkehr bewegen, sondern für alle Verkehrsteilnehmer in Rheda-Wiedenbrück. Ich unterstütze die Wiederaufnahme der Ortsumgehungen von Beelen und Herzebrock-Clarholz in den "vordringlichen Bedarf" des Bundesverkehrswegeplanes auch deshalb, weil die Infrastruktur unserer Region dadurch nachhaltig verbessert wird. Das hilft den Menschen, die hier leben und arbeiten ebenso, wie den Wirtschaftsbetrieben, die die Arbeitsplätze schaffen und erhalten wollen.
Die Initiative B 64 plus leistet dazu mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern und vielen weiteren Partnern einen wichtigen Beitrag!"

 

Stadt Sassenberg (Josef Uphoff, Bürgermeister)
"Die Stadt Sassenberg liegt im Verkehrsknotenpunkt der Bundesstraßen B 475, 476 und 513. Die nächstliegenden Autobahnen A1, A 2 und A 33 sind allerdings jeweils ca. 25 bis 30 km vom Ortskern entfernt, so dass wir in besonderer Weise auf ein leistungsfähiges Bundesstraßennetz angewiesen sind.
Da in der Stadt mehrere sehr große Gewerbebetriebe angesiedelt sind, die schnelle Verkehrswege benötigen, ist die Bedeutung der Verkehrsachse B 64 und deren Ausbau zu einer leistungsfähigen Straßenverbindung zwischen den Oberzentren Bielefeld und Münster ein machbarer und deshalb notwendiger Schritt, die Verkehrssituation zu verbessern.
Wesentlich dabei ist auch, dass der geplante Ausbau dieser Verkehrsverbindung nahezu uneingeschränkte Akzeptanz bei der Bevölkerung und natürlich bei den Unternehmen gefunden hat."

 

Gemeinde Steinhagen (Klaus Besser, Bürgermeister)
"Wir unterstützen die Unternehmerinitiative, weil eine bessere Straßenverbindung zwischen dem Kreis Gütersloh und dem Münsterland für die Unternehmen der Region wichtig ist. Außerdem befinden sich wichtige Infrastruktureinrichtungen in Münster."

 

Stadt Telgte (Dr. Dietrich Meendermann, ehemaliger Bürgermeister)
"Verkehrsadern sind Lebensadern unserer regional, bundesweit und global agierenden Unternehmen in Telgte. Im Wettbewerb der Regionen sind Verkehrsadern die wichtigsten Standortfaktoren. Daher unterstützt die Stadt Telgte die Unternehmensinitiative B 64 Plus, weil wir den Ausbau als wesentlichen Bestandteil einer regionalen Wirtschaftsförderung betrachten."

 

Kreis Warendorf (Dr. Olaf Gericke, Landrat)
"Der Ausbau der B 64 mit den Ortsumgehungen Warendorf und Beelen gehört zu den wichtigsten Straßenbauprojekten im Kreis Warendorf und in der Region.  Die Straße dient der dringend notwendigen Verbesserung der Verkehrsverhältnisse. Die B 64 ist eine großräumige Ost-West-Verbindung des Ostwestfälischen Raumes und des Oberzentrums Münster mit dem zentralen Münsterland und entspricht damit einer Verbindung zwischen der A 1/A 43 und der A 2. Zurzeit fehlt eine solche leistungsfähige Straßenverbindung. Der Straßenausbau stärkt die wirtschaftliche Entwicklung der Region, denn der derzeitige Zustand stellt für die Wirtschaft einen gravierenden Standortnachteil dar. Die B 64 n ermöglicht außerdem eine deutliche Entlastung der chronisch verstopften Durchfahrtsstraßen von Lärm, Staub und Abgasen in Warendorf, Beelen, Clarholz und Herzebrock. Der Kreis Warendorf hat durch entsprechende Beschlüsse, Resolutionen und Stellungnahmen in der Vergangenheit konsequent den Bau der Umgehungen gefordert und sich für eine zeitnahe Planung und baldige Realisierung der B 64 n eingesetzt."

 

Stadt Warendorf (Jochen Walter, ehemaliger Bürgermeister)
"Gemeinsamer Nenner aller Verkehrsprognosen ist das schon mittelfristig eintretende erhebliche Wachstum des Schwerlastverkehrs speziell in der Ost-West-Achse. Die mit der B 64 als Verbindung zwischen den Oberzentren Münster und Bielefeld bestehende Verkehrsinfrastruktur kann die Aufnahme dieser Mehrbelastung nur noch unter Inkaufnahme erheblicher Friktionen leisten. Folgen werden Nachteile für die Region als Wirtschaftsstandort und massive zusätzliche Beeinträchtigungen in den Ortsdurchfahrten sein. Für die Stadt Warendorf kommt die schon heute ortserstickende Verkehrssituation in Freckenhorst als ein Problemfeld hinzu, das zwingend einer Lösung bedarf. Deswegen unterstütze ich die Initiative B 64 + in ihrem Einsatz für eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur."

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