30. Juli 2016

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Herzlich Wilkommen

Seit mehr als 30 Jahren warten die Regionen Bielefeld/Ostwestfalen und Münsterland vergeblich darauf, dass die beiden Wirtschaftsräume durch den Bau einer leistungsfähigen Fernstraßenverbindung besser miteinander verbunden werden. Doch selbst die linienbestimmte Minimallösung wird von Straßenbaugegnern weiterhin nicht akzeptiert. Die regionale Wirtschaft fordert daher: "Die Zeit des Diskutierens ist vorbei jetzt muss endlich gehandelt werden!"

Standortnachteil für die Wirtschaft

Die schlechte Verkehrsverbindung zwischen den Wirtschaftsräumen Bielefeld und Münster mit zusammen etwa einer Million Menschen sucht in Deutschland ihresgleichen. Zwischen Kiel und München dürfte es kaum zwei benachbarte Oberzentren geben, die so schlecht miteinander verbunden sind, wie die westfälischen Nachbarn Bielefeld und Münster. Dies hat erhebliche negative Konsequenzen für die Unternehmen, für Arbeitsplätze und damit für die gesamte Region, die sich auch wissenschaftlich nachweisen lassen.

Zeit für die Unternehmerinitiative B 64 Plus

Die Unternehmen der Region wollen diesen gravierenden Standortnachteil nicht länger hinnehmen. Es ist Zeit für eine Bündelung aller Kräfte in der Region, um den Aus- und Neubau der B 64 zu beschleunigen. Die Wirtschaft in den Kreisen Gütersloh und Warendorf will hier vorangehen und ein Zeichen setzen mit der Unternehmerinitiative B 64 Plus.

Unser Ziel

Spätestens Ende 2017 soll die Verkehrsfreigabe einer durchgehenden Kraftfahrstraße von westlich Warendorf bis Rheda-Wiedenbrück im "2+1-Spuren"-Ausbaustandard erfolgen!

Norbert Redemann und Ingo Steinel, Sprecher der Unternehmerinitiative

 

 

Von links: Ingo Steinel, Sprecher der Unternehmeriniatiative für Ostwestfalen, Michael von Bartenwerffer, ehemaliger Sprecher der Unternehmerinitiative für Nord-Westfalen, Norbert Redemann, Sprecher der Unternehmerinitiative für Nord-Westfalen, Landrat Dr. Olaf Gericke